Baolo Saynitska

Mwangi Alchimist

Description:

Baolo ist insgesamt keine so auffällige Erscheinung. Seine Körpergröße sowie seine schwarzen Haare und braunen Augen passen zu der Beschreibung der meisten Mwangi. Sollte man ihn mit diesen Vergleichen fällt auf das Baolo in seinem Stamm kein Krieger war. Er hat weder diesen charackteristisch entschlossenen Blick noch ist sein Körper von Narben gezeichnet. Insegamt ist also eher durchschnittlich und unauffällig, sieht man mal von den zahlreichen Fläschchen ab die er immer dabei hat.

Bio:

Baolo kommt aus einem Stamm an der Küste der Fiebersee der dort, wie es für diese Leute üblich ist, Handel trieb. Als Sohn der Schamanin war es ihm vorherbestimmt welchen Weg er gehen würde und so wurde er von klein auf in den Praktiken der Schamanen ausgebildet. Er lernte viel über die Götter und die Anwendungen der Magie, außerdem bekam er beigebracht wie er aus verschiedenen Materialien der Natur nützliche Tränke und ähnliches zusammenmischt. Es gab nur ein Problem, Baolo hatte kein Interresse an den Göttern und den Fähigkeiten die man aus ihen schöpfen konnte. Er saß nur gelangweilt da wenn seine Mutter ihm erzählte welch große Taten die Götter einst vollbrachten. Das hieß aber nicht das Baolo ein schlechter Schüler war, im Gegenteil seine Leistungen im Gebiet der Kräuterkunde bzw. dem Zusammenmischen von Tränken und ähnlichem waren herrausragend und er vebrachte fast jede freie Stunde damit im Dschungel nach neuen Substanzen zu suchen und zu erforschen wie man sie verbinden konnte. Es dauerte nicht lang bis er mit einigen Tricks sogar in der Lage war Magie zu immitieren und je besser er wurde desto mehr verdrengte er alles was mit den Göttern und ihrer Magie zu tun hatte. Vorerst war seine Mutter noch stolz auf Baolos Fähigkeiten gewesen doch nun ging sie dazu über ihm seine Expeditionen zu verbieten und zwang ihn stattdessen heilige Texte abzuschreiben. Das ging viele Monate so, auch wenn Baolo sich immer wieder wegschlich um weiter zu forschen was wiederum härtere Strafen mit sich brachte.
Eines Tages wurde er dann losgeschickt um mit den Männern as dem Dorf in Blutbucht handel zu treiben, es war nicht das erste Mal ds er auf diese Reise mitkam doch dieses Mal machte er in Blutbucht eine Entdeckung. Abends als die Ware verkauft war und die anderen Männer schon ins Wirtshaus gegangen waren streifte Baolo ein wenig durch die Straßen was ihn nach einigen Minuten an den Laden eines Alchimisten führte. Interresiert betrat er das Geschäft, obwohl der Besitzer eigendlich gerade schließen wollte. Baolo war begeistert von all den fremden Substanzen und Apperaturen die er zuvor nie zu Gesicht bekommen hatte. Nach einigem Flehen, und einer entsprechenden Bezahlung erklärte sich der Alchimist bereit zu erklären was es mit all den Dingen auf sich hatte. Baolo lernte schnell und war in der Lage selbstständig Schlüsse zu ziehen, dieses Talent erweckte das Interresse
des Alchimisten weshalb er Baolo, gegen Bezahlung versteht sich, ein paar kleinere Apperaturen und Substanzen die man im Dschungel nicht fand, mitgab.
Zurück beim Stamm behauptete Baolo das viele Geld sei für Alkohol drauf gegangen. Das bescherrte ihm zwar einigen Ärger aber zumidest schaffte er es so seine neuen Utensilien zu behalten. In den darauf follgenden Monaten versuchte Baolo möglichst gut aufzupassen wenn es um Religionslehre ging um seine Mutter zu besänftigen, gleichzeitig schlicher er sich aber Nacht für Nacht hinaus zu einem Versteck im Wald wo er seine Experimente machte und wann immer sich die Gelegenheit ergab kam er mit nach Blutbucht, kaufte Stoffe und Apperaturen, lieh sich Bücher und ließ sich von dem alten Alchimisten erklären was er nicht selbst verstand. So ging das einige zeit bis er eines schicksalhaften Tages von einer dieser Reisen zurück kam nur um in der Mitte des Dorfes einen großen Scheiterhaufen zu sehen. Zwischen dem Holz lugten gläserne Gerätschafften und diverse Fläschchen mit Flüßigkeiten in allen möglichen Farben hervor. Manche waren zerbrochen andere noch unversehrt aber Baolo war klar das dies nicht lange so bleiben würde als er seine Mutter neben dem Haufen stehen sah, sie hatte eine fackel in der Hand. Es war offensichtlich was sie vor hatte und so stürmte er auf sie zu, schreiend, warnend. Doch es war zu spät. Die Fackel fiehl auf das in Chemikalien getränkte Holz. Baolo hatte seine Mutter im Bereich der Alchemie schon längst überflügelt, doch das wusste sie nicht. Sie war der Meinung gewesen die Verschiedenen Flüssigkeiten seien nur Gemische einiger Kräuter und Mineralien die er im Dschungel gefunden hatte, ein Irrtum der sie teuer zu stehen kommen sollte. Kaum schlug die Fackel auf dem Scheiterhaufen auf entzündete sich die erste Flüssigkeit. lang nicht alle waren brennbar aber Baolo hatte mit verschiedenen Varianten von Alchimistenfeuer, Bomben, Granaten und Schwartzglutlehm herum experimentiert, das zusammen mit diversen anderen Substanzen gab eine explosive Mischung. Und sogeschah was geschehen musste. Das Feuer breitete sich aus bis es die Kiste mit Alchimitenfeuer erreichte dann gab es einen Lauten Knall, gefolgt von einem zweiten noch heftigeren. Baolo, der damit gerechnet hatte schmiss sich auf den Boden wodurch er halbwegs unbeschadet blieb. Der Rest des Dorfes kam weniger glimpflich davon. Die Explosion hatte die Kleidung und Haare jener entflammt die dicht genug drann standen, Baolos Mutter wurde regelrecht über den halben Platz gefegt und das gleiche geschar mit dem brennenden Holz. Die Scheite flogen, lichterloh brennend auf oder in die Häuser der Siedlung, jedes einzelne war gänzlich aus Holz und anderen brennbaren Materialien. Kaum eine Minute später waren die Leute, jene die nicht brannten, damit beschäftigt das Feuer zu löschen, den verletzten zu helfen oder schreiend vor dem Flammenmeer dass das Dorf nun war davon zu rennen. Niemand achtete auf Baolo. Er wollte helfen doch ihm war klar das man ihn lynchen würde sobald wieder Ruhe eingekehrt war. Darum rannte er so schnell es ging zum Ufer und stieg in ein kleines Boot.
Zuerst wollte er nach Blutbucht doch er besann sich schnell eines Besseren, der Alchimist würde ihn nicht aufnehmen da war Baolo sich sicher, und wenn sein Stamm ihn suchen würde wäre Blutbucht der erste Ort an dem sie suchen würden. Mangels Alternativen steuerte er also nordwärts gen Port Fährnis wobei er den größten Teil der Reise auf einem Handelschiff verbrachte dem er zufällig begegnet war.
In Port Fährnis angekommen war es nicht einfach Fuß zu fassen doch seine Alchimistischen Fähigkeiten ließen sich gut zu Geld machen und so gelang es Baolo einen kleinen Laden auf zu bauen der ihm als Heim diente. Er erfuhr nie ob seine Mutter den Vorfall überlebt hatte oder ob man nach ihm suchte aber er wurde wegen des Geschehenen nie behelligt.
Kürtzlich hat Baolo seinen Laden verkauft weil er sich in die Zeiten zurücksehnt in denen er durch den Dschungel zog und ständig neue Dinge entdeckte. Dieses Mal war es jedoch Zeit ein neues Gefilde kennen zu lernen, die Fesseln und ihre Inseln. Also war es Zeit an Bord eines Schiffes anzuheuern, fehlt nur noch die richtige Crew…

Baolo Saynitska

Unter Piraten Blackburner1 Druge