Ben Beckman

Description:

Ben ist ein mittelgroßer, nicht gerade breit gebauter Mensch. seine Haare sind braun genau wie auch seine wachen Augen. Sein Gesicht ist eher kantik und er hat an der ein oder anderen Stelle sienes Körpers kleinere Narben. Dabei sticht seine rechte Hand hervor, welche eine Narbengteflecht aufweist das wirkt als wäre direkt in der Hand mal etwas explodiert.

Bio:

Ben wurde in einem kleinen Dorf nahe Port Fährnis als fünfter Sohn mit sechs Geschwistern geboren. Sein Vater war Schreinerund auch seine vier Brüder zeigten Talent diesen Beruf einmal zu ergreifen. Einzig Ben schien nicht für dieses Leben gemacht. Auch nachdem er einige Jahre gelehrnt hatte war er immer noch nicht in der Lage die Arbeit zufriedenstellend zu erledigen. Wegen dieser Unfähigkeit wurde er in der Familie nicht sonderlich gut behandelt mussten doch seine handwerklich begabteren Brüder gefordert werden. Ben hatte tatsächlich auch nie interresse daran in seines Vaters Fußstapfen zu treten und drückte sich ein ums andere Mal vor der Arbeit. Einzig wenn es hieß die Ware nach Port Fährniss zu bringen um sie dort zu verkaufen war Ben begeistert dabei. Er liebte es in die große Stadt zu gehen und das bunte Treiben zu beobachten. Bei einem dieser Ausflühge geschah es das der junge Ben, abgelengt von dem Auftritt eines Barden, seinen Vater und seine Brüder aus den Augen verlor. Er ging durch die schmalen Gassen auf der Suche nach ihnen als er in hinter einer Bar einen Mann liegen sah. Neben dem Mann lag ein seltsamer Stock mit einem Metallrohr daran. Ben ging näher an den schlafenden, und offensichtlich stark alkoholisierten, Mann heran und betrachtete dieses eigenartige Gebilde. Er hob es auf und studierte es. Dabei bemerkte er zu spät das der Mann aufgewacht war. Ben wich zurück doch der, noch liegende, Mann hatte bereits gesehen was Ben in der Hand hielt. Der Trunkenbolt richtete sich langsam auf und wankte auf Ben zu welcher stolperte und nach hinten umfiehl. “Gib das her du kleine Ratte, sonst dreh ich dir den Hals um” lallte der Mann und näherte sich Ben mit zum Schlag erhobenen Händen. Dem Jungen wiederum wurde Angst und Bange, er schlotterte und richtete den Stock auf den Mann. “Du kleine Missgeburt, dir reiß ich den Arsch auf!” sagte der Man und machte zwei schnelle Schritte auf Benn zu. Dieser verkrampfte sich und schloß die Augen. “PENG!” ein ohrenbetäubender Knall ertönte und wurde von den Wänden der Gasse zurückgeworfen. Ben erschrak lies den Stock fallen und hielt sich die Ohren zu. Mit immernoch geschlossenen Augen bemerkt er wie etwas Großes, Weiches und Schweres halb auf ihn drauffällt, eine warme Flüssigkeit macht berührt sein Bein. Auch wen Ben damit rechnete sich eingenässt zu haben hatte seine Blase gehalten. Was sich da ausbreitete war Blut das sich als Lache auf dem Boden verteilte. Der Mann der ihn eben noch töten wollte hatte selbst den Löffel abgegeben und lag mit weit aufgerissenem Mund da. Der seltsame Stock lag immernoch zu Bens Füßen. Er griff danach doch das Metallrohr war heiß und Ben lies es wieder fallen um es an dem Holzteil zu packen. Dann erst realisierte er was geschehen war. Er hatte jemanden umgebracht. Er, der kleine Ben der noch zu schwach war um ein Schwert zu schwingen. Dieser Stock war mächtig, so viel war klar doch diese Erkenntniss hatte Ben teuer bezahlt. Ben lies sich zwischen ein paar Kisten fallen und fing an zu weinen.

Einige Jahre später hat Ben sich immer weiter von seiner Familie abgekoppelt. Statt in die Werkstatt seines Vaters zu gehen begibt er sich immer öfter selbst nach Port Fährnis und studiert seine Waffe. In der Piraten Hochburg hatte er tatsächlich jemanden gefunden der ihm mehr über diese Gerätschaft erzählen konnte. Ein alter Bukanier der sich gegen ein bisschen Hilfe hier und da dazuüberreden ließ Ben über Pistolen und andere Feuerwaffen aufzuklären. Die Aufgaben die der alte Mann stellte, erforderten nicht selten das er dieses Wissen in der Praxis anwand. Eines Tages trug er ihm auf sich um ein paar Rahagoni zu kümmern mit denen er wohl noch eine Rechnung offen hatte. Angekommen in dem Wirtshaus das die Händler nutzten war es nicht schwer die Ziele ausfindig zu machen. Um sie auszuschalten lauerte Ben ihnen auf der Strecke von ihrem Schiff zu dem Wirtshaus auf. Sein Plan war es sie von hinten zu überraschen doch gerade als die Rahagoni sich ungefähr auf seiner Höhe befanden spürte Ben einen dumpfen Schmerz am Hinterkopf ihm wurde schwarz vor Augen und er fiel nach vorne um.

Als Ben wieder zu sich kam befand er sich in dem Frachtraum eines Schiffes an einen Mast gefesselt. Zu seinem Glück sollte bald jemand kommen der an diesem Frachtraum interesiert ist…

Ben Beckman

Unter Piraten Blackburner1 Druge