Unter Piraten

29. Quirays und Ischtoreths Ende

Als Ghazkull erfuhr, was Quiray herausgefunden hatt, war er nicht zufrieden. Sofort schickte er sie zurück in die Ruinen von Sumitha, sodass sie etwas erfahre, wa den Piraten wirklich weiterhalf. Quiray beschloss daraufhin die verlassenen Häusr zu durchforsten, deren Zyklopen sie bereits getötet hatten. Unsichtbar schlich sie an den Wachen vorbei bis hin in den Eingang, den auch schon Olou erobert hatte in einem harten Kampf.
Immer weiter drang sie in das Innere der Höhle vor, kam durch eine stinkende Kammer mit Fleischresten und fand sich letztlich wieder in einer Art unterirdischen Höhle, in der ein glitzernder Dolch lag. Sofort ging sie auf diesen zu und erschrack, als ein seltsames Wesen sich ihrer bemächtigte und sie, ohne, dass sie sich wirklich gegen die " Große Mutter", welche diese Höhle beherrschte, wehren konnte, tötete.

Ghazkull und Gortus warteten eine Weile und mussten dann feststellen, das Quiray wohl getötet worden war. Jedenfalls konnte Gortus, den Ghazkull in einer waghalsigen Mission ausgeschickt hatte, keine Schreie des Halb-Elfen hören, die darauf schließen ließen, dass die Zyklopen ihn gerade fraßen. Ernüchtert kehrten sie zu Olou zurück, der seine Inselumsegelung gerade beendet hatte und berieten, wie sie nun weiter vorgehen wollten.
Ein abenteuerlicher Plan nach dem Anderen wurde gefasst, bis schließlich der Plan in Olou reifte, doch am besten die Zyklopen mit Taggitöl zu vergiften, um sie im bewusstlosem Zustand zu vernichten.

Alle Vorräte von Baolo zusammen genommen, machte sich Olou, zusammen mit seinem neuen Schurken Olgran, einem Halb-Elfen aus Sargave, der sich bereits vor geraumer Zeit der Crew angeschlossen hatte, daran einen Plan zu entwickeln, an deren Ende Olgran in die Küche eindringen sollte, um das Essen der Zyklopen dort zu vergiften.
Nach einigen Verwirrungen fand Olgran schließelich aufgrund von Quirays Hinweisen, die sie Ghazkull noch übermitteln konnte, die Küche und vergiftete den großen Eintopf. Es dauerte auch nicht lange, da lag ein Zyklop am Boden und 3 weiteren brüllten ihn an.
Diese günstige Gelegenheit nutzen die Piraten, die sich unsichtbar angeschlichen hatten und stürmten die Küche, um mit Feuerbällen und Schwertern die Zyklopen zu vernichten. Angelockt vom Lärm stürmte eine Gruppe von Zyklopen aus der Haupthalle, sodass ein die Ruinen umfassender Kampf begann, den Olou zusammen mit seinen Offizieren nur knapp für sich gewinnen konnte, bis Ischtoreth auftauchte und sich in den Kampf einmischte.

Hart kämpfte der Große Zyklop, der Steine warf und dann seine gewaltige Keule schwang, mit er Olou und Olgran zu Boden schickte, doch Ghazkull und Gortus konnte ihn besiegen. Es folgte nach einer erholsamen Nacht eine längere Tour durch die Ruinen, bei der die Gruppe unter anderem einen noch halbwegs funktionierenden Teleportationskreis sowie 2 ihn bewachende Statuen fanden, bis sie schließlich die heiligen Hallen betraten, in denen der Unendliche Traumstein lagerte.

Das Rätsel lösend, dass sie sich selbst blenden mussten, gelangte Gortus in das Innere Auge und kämpfte mit 2 Gholdaku, die ihn jedoch schnell an den Rand einer Niederlage brachten, sodass er floh und Ghazkull den Kampf überließ, der die Gholdakus kontrollierte, den Traumstein stahl und so die Aufageb, die Olou ihm gestellt hatte, vollbrachte. Olou kümmerte sich indessen um den geblendeten Olgran, als sich eine Treppe tiefer in de Ruinen öffnete.

Dort fand sich eine geheime Kammer, in welcher die 4 mächtigsten Elementare der Insel eingesperrt worden waren. Diese versprachen der Insel zum Gleichgewicht zu verhelfen, sollte Olou sie befreien. Olou, der dergleichen an diesem Tag bereits häufiger gehört hatte, sowohl die Maride im Brunnen als auch die Gargyles wollten befreit werden und flohen danach, war misstrauisch, sodass er keine Entscheidung traf, bis er eine Stimme hörte, die ihn aufforderte im Namen des großen Rakschasa niederzuknien.

Eine seltsame Kreatur mit sechs Schlangen als Händen tauchte auf und erklärte Olou, dass Vibhischah der Suchende nicht mehr an ihm interessiert sei und er jetzt auf Dahaks Zähnen seinem neuesten Untergebenen dienen sollte. Olou, alles andere als begeistert, wollte sich vehement wehren, doch seine Tatoowierung hielt ihn und Ghazkull zurück. Gortus hingegen besaß kein derartiges Tattoo und schleuderte Feuerbälle auf die Kreatur, bis sie verbrannte.
Daraufhin befreite Olou die Elementare, indem er den Unendlichen Traumstein mit seiner Keule zerstörte und erhielt, genau wie seine Gefährten eine ausgewählte Belohnung der mächtigen Wesenheiten, mit der er sich sehr schnell anfreunden konnte. Zudem vernichteten die Elementare noch die die Drachen, mit denen der Rakschasa die Insel betreten hatte.

Die nächsten Tagen erholte dich die Gruppe von den vielen negativen Energien, die auf sie eingeprasselt waren und planten einige Besuche. So gab es ein interessantes Gespräch zwischen Olou und Sefina, die nach einem Stelldichein mit Olgran Olou berichtete, dass der Feuerelementar damit begonnen hatte die Vulkane zu erwecken, um die Lücke zu schließen, die Olou als Bucht und Hafen nutzen wollte. So suchte die Gruppe ihn auf und letztlich gelang es Ghazkull und Olgran ihn zu überzeugen doch neues Land an einer anderen Stelle zu erschaffen.
Kurz darauf traf sich Olou, wieder in sprachgewandter Begleitung mit den Baumhirten der Insel, die ihn aufforderten keine Bäume zu fällen. Noch während Olou zusagte, überlegte er, wie er dies umgehen konnte, bevor Olgran darauf drängte die Leiche von Quiray zu bergen, um an dessen Ausrüstung zu gelangen.

Comments

Blackburner1 Blackburner1

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.